On Wolke 2
2026-08-16 04:30:16
Am Morgen öffnete ich die Augen und spürte keine Schwerkraft – ich lag auf Wolke 2, weich wie ein handgestrickter Pullover. Die Luft roch nach frischem Honig und Regen, und unten unten glänzten die Dächer meiner Stadt wie kleine Ziegelsteine.
Ich rollte mich auf die Seite, und die Wolke bog sich sanft unter mir. Ein Kranich flog vorbei, sein Schrei leise wie ein Lachen. Ich streckte die Hand aus – die Wolke war nicht nass, sondern warm, wie die Sonne auf einem Sommertag.
Plötzlich tauchte ein kleiner Vogel auf, mit Federn in Blau und On Wolke 2 Er saß auf meiner Schulter und sang ein Lied, das ich noch nie gehört hatte – ein Lied über Freiheit und die Sterne. Ich lachte, und die Wolke vibrierte unter mir, als ob sie mit mir lachte.
Als die Sonne höher kletterte, fühlte ich mich leicht, fast wie ein Gedanke. Ich schloss die Augen und atmete tief ein – die Welt war still, nur das Rauschen der Wolken und das Lied des Vogels. Auf Wolke 2 war alles perfekt: keine Sorgen, keine Hast, nur Frieden.
Und dann, als die Sonne hinter den Bergen verschwand, fühlte ich mich On 2.0 All Black I nach unten sinken. Aber ich trug den Duft der Wolke mit mir, und in meinem Herzen blieben die Lieder des Vogels. Bis heute weiß ich: Manchmal muss man nur hochschauen – Wolke 2 wartet immer.
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